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23.05.2006

IFD-Fotowettbewerb: Die Gewinner!

Der erste IFD-Fotowettbewerb ist beendet. Zu dem anspruchsvollen Thema Integration erreichten uns 140 Einsendungen aus fünf Ländern. Keine leichte Aufgabe für die Jury. Jurymitglied Christian Krawietz vom Integrationsamt in Münster zeigte sich dann auch beeindruckt von dem Ideenreichtum der Fotografinnen und Fotografen und Michael Gerhards von der Agentur Gdesign lobte: „Manche Fotos genügen sogar professionellen Ansprüchen“.
Zum guten Ende einigte sich die Jury auf ein Siegerfoto: Manuela Fink aus Gafrath überzeugte mit einer Fotomontage zum Thema Sehweise/Sehbehinderung. Der gestalterische Ansatz und die technische Umsetzung gaben den Ausschlag für ersten Platz. Und die Fotografin punktete auch mit einer weiteren Einsendung: Das Foto „Gemeinsam Unterwegs“ zeigt Menschen in Bewegung. Wie beiläufig, nur durch die Ausschnittvergrößerung hervorgehoben, wird Gehbehinderung thematisiert. Der ungewöhnliche Bildausschnitt und die Schwarzweißdarstellung steigern das Interesse an der Szene – Platz 3. Das Foto von Bernd Mai aus Dortmund kennen sie bereits. Es ziert die Startseite unseres Internetauftritts. Das Bild „Smile“ soll nach dem Wunsch des Fotografen Freude bereiten. Tatsächlich färbt der in das Bild integrierte Smilie ab: Alle runden Objekte auf dem Bild scheinen auch smile zu machen. Lohn für die originelle Umsetzung des Themas Integration: Platz 2. Die Aussage „Alle Eier schmecken gleich“ verdeutlicht auf kulinarisch höchst fragwürdige, dafür fotografisch umso überzeugendere Weise, dass meist nicht die äußere Hülle sondern der Gehalt einer Sache entscheidend ist. Für die schöne Aussage und das tolle Foto winkt ebenfalls Platz 3. Hier die weiteren Platzierungen: Die Plätze 5 und 6 gehen an „Neue Wege“ (3-reduziert.jpg) von Kolja Kotelenz und an „Regenbogenbaustelle“ von Sandra Sacher. Den Platz 7 teilen sich Heiko Leibelt, ohne Titel (Bild_1-2925.jpg) und Alicia Czupryk, „Am Anfang war...“ (Foto 1.jpg).

Für die Gewinner unseres ersten IFD-Fotowettbewerbs hat das der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Integrationsamt wertvolle Preise ausgelobt. So erhält die Siegerin eine Digitalkamera. Für die weiteren Platzierungen winken Software und nützliches Zubehör. Auch die Einsendungen, für die es diesmal nicht zu einem vorderen Platz gereicht hat können sich als Dankeschön über ein Präsent vom Integrationsfachdienst freuen.

Sie möchten gerne mehr Fotos sehen? Kein Problem, alle Wettbewerbsfotos können Sie in unser Fotogalerie ansehen. Außerdem finden sie viele Abbildungen auf unserer IFD-Portalseite wieder. Gehen sie doch einmal auf die Suche nach ihrem Favoriten.
Platz 1
Platz 1: "so gesehen..."

Platz 2
Platz 2: "smile"


Platz 3: "Alle Eier schmecken gleich"

Platz 3
Platz 3: "Gemeinsam Unterwegs"

11.05.2006

IFD-Träger beschließen gemeinsames Internetportal

Großer Bahnhof im Seminarzentrum des Klinikums Lüdenscheid. Die Trägervertreter der 20 Integrationsfachdienste in Westfalen-Lippe sowie Vertreter des Integrationsamtes beschäftigten sich an diesem Tag mit der Öffentlichkeitsarbeit ihrer Dienste. Gemeinsames Anliegen: Die Integrationsfachdienste, die mit Unterstützung des Integrationsamtes in allen Regionen eingerichtet wurden, sollen auch im Internet mit einem einheitlich gestalteten professionellen Auftritt vertreten sein. Die inhaltliche Ausarbeitung hatte eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Integrationsamtsmitarbeiter Horst Kappeller übernommen, an der sowohl Fachleute des Integrationsamtes als auch des IFD im Märkischen Kreis beteiligt waren. Die Technische Umsetzung lag in den Händen von Michael Gerhards von der Agentur Gdesign. Bei der Präsentation der Ergebnisse durch Andreas Schnippering (IFD Märkischer Kreis) und Webdesigner Michael Gerhards wurden wesentliche Vorzüge der neuen Internetseite betont:
  • Zeitgemäße, einheitliche und weitgehend barrierefreie Programmierung und Gestaltung,
  • Vorteile für die Nutzer durch Informationsvielfalt, Serviceangebote, Forum und Beschwerdemanagement,
  • Umfangreiche Darstellungsmöglichkeiten für die lokalen Integrationsfachdienste.
Die Konzeption war für die Vertreter der Integrationsfachdienste und des Integrationsamtes überzeugend. Einstimmig erging der Auftrag an die Internetarbeitsgruppe: Die IFD-Portalseite kann ins Netz!

27.04.2006

IFD und Behindertenbeirat planen Veranstaltung für Arbeitgeber

Welche Gründe sprechen dafür, behinderte Menschen einzustellen? Mit welchen wirtschaftlichen Vorteile kann ich rechnen und wer unterstützt mich bei Problemen? Das sind nur einige Fragen, die sich Arbeitgeber stellen, wenn es um die Einstellung und Beschäftigung behinderter Menschen geht. Der Behindertenbeirat Iserlohn und der IFD im Märkischen Kreis wollen diese Fragen beantworten und haben dafür eine illustere Expertenrunde zusammengestellt, die sich am 27. April im Haus Ortlohn allen Fragen stellen wird. Dabei sein werden unter anderem der Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Ruhr/Lenne Werner Sülberg, der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dirk H. Jedan und Herr Frese von der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer. Darüber hinaus sorgen Simone Löchte vom Integrationsamt, Franz-Josef Schmitt von der Arbeitsagentur Iserlohn, Rainer Ewering als Vertreter der Deutschen Rentenversicherung und Andreas Schnippering vom IFD im Märkischen Kreis dafür, dass keine Fragen unbeantwortet bleiben. Einen unterhaltsamen Einstieg ins Thema bietet das Improvisationstheater Arte flessibile aus Iserlohn. Durch die Veranstaltung führt der Chefredakteur des Iserlohner Kreisanzeigers Thomas Reunert.

Interessiert: Dann hier anmelden und kostenlos teilnehmen: Fragen & Antworten, am 27.04.2006 ab 18.00 Uhr im Haus Ortlohn

1.10.2005

Fotowettbewerb zum Thema Integration verlängert!

Eine gute Nachricht für alle Fotografinnen und Fotografen, die sich noch am 1. IFD-Fotowettbewerb beteiligen wollen: Die Einsendefrist wurde vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Integrationsamt bis zum 31.12.2005 verlängert. Das Thema ist ja auch ziemlich anspruchsvoll. Damit es jetzt aber auch klappt mit dem Gewinn des Wettbewerbs, gibt’s hier die endgültige Anleitung:

Checkliste (So gewinne ich den IFD-Fotowettbewerb)

1. Kamera einpacken

Logisch, die schönsten Motive tauchen auf, wenn die Kamera nicht dabei ist. Also, ab mit der Kamera in die Aktentasche.

2. Das Motiv

Das Thema „Integration“ existiert als fotografisches Motiv nicht, schade! Einerseits. Andrerseits hingegen, lässt das Thema viele Spielräume für Assoziationen, Experimente und Dokumentarisches. Gegensätze bieten sich an (schwarz/weiss, Kaffee/Tee, alt/neu, Mann/Frau, Rheinland/Westfalen), oder Verknüpfungen (Netze, Zahnräder, Gleise, Bienenwaben). Auch Verfremdungen, durch ungewöhnliche Perspektiven, Licht und Schatten, digitale Bildbearbeitung passen gut zum Thema. Motive, die immer passen: Dokumentarisches, stimmungsvolles, typisches zum Thema Mensch/Technik/Arbeitswelt.

3. Formalkram

Nicht abschrecken lassen von den paar Ausschreibungsunterlagen. Wichtig beim Fotografieren einzelner Personen ist erstmal nur die Einverständniserklärung. Beim Einsenden der Bilder muss natürlich noch erklärt werden, dass man/frau selbst Urheber der Fotos ist. Das war’s! Bzw. da wäre dann noch ...

4. Technischer Kram

1. Alle Bilder müssen im jpg-Format vorliegen. Kein Problem, fast alle Kameras verwenden dieses Format.
2. Die maximale Größe der einzusendenen Bilddatei darf höchstens 1 MB umfassen (Die Originaldaten sind meist größer, archivieren Sie daher die Originaldaten auf jeden Fall, z.B. auf CD-Rom). Das führt zu Problemen, wenn das Foto mit einer Auflösung von 3 oder mehr Megapixel geknipst wurde und hier ist dann der Einsatz der Bildbearbeitung gefragt. Wie die Reduzierung der Bilddateigröße vonstatten geht, ist bei den unterschiedlichen Bildbearbeitungsprogrammen nicht immer einheitlich. Oft bietet der Menüpunkt „Speichern unter“ diese Funktion. Wem diese technischen Fragen ein Buch mit sieben Siegeln sind, wende sich bitte an Herrn Spierling vom IFD im Märkischen Kreis (g.spierling@ifd-mk.de), der mit Rat und Tat zur Verfügung steht.

5. Einsenden und gewinnen
!
Bitte Foto(s) und Bewerbungsformular per Email an
(und bitte nur an) diese Adresse senden:
ifd-fotowettbewerb@g-grafikdesign.de

Viel Erfolg wünscht Ihr Integrationsfachdienst (IFD) im Märkischen Kreis. Ausschreibungsunterlagen hier


15. August 2005

Schwerbehinderte Mitarbeiterin in der Kinderklinik Lüdenscheid


Adelaide Sena-Lindo ist 36 Jahre alt. Nachdem sie lange Zeit arbeitslos gewesen ist, hat sie nun einen Arbeitsplatz in der Cafeteria der Kinderklinik Lüdenscheid gefunden, der ihr viel Freude macht. Den Arbeitsplatz zu verdanken hat sie dem Engagement der Märkische Kliniken GmbH, dem Integrationsamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und der Agentur für Arbeit Iserlohn. Und dem Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis. Der Integrationsfachdienst hat nicht nur die Mitarbeiterin ausgesucht und auf den Arbeitsplatz vorbereitet, sondern auch den Arbeitgeber auf die Förderleistungen aufmerksam gemacht. So wird ein ansehnlicher Teil der Lohnkosten durch das Sonderprogramm „Aktion Integration IV“ finanziert, dass es nur in NRW gibt. Dazu Frau Watermeier vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Integrationsamt: „Viele Betriebe zahlen immer noch Ausgleichsabgabe, weil sie meinen, Menschen mit Behinderung zu beschäftigen macht Probleme und kostet Geld“. Stattdessen kann, wie das Lüdenscheider Beispiel zeigt, bei der Stellenbesetzung mit einem behinderten Menschen sogar Geld gespart werden. Auch die Agentur für Arbeit Iserlohn hat sich an der Förderung des Arbeitsplatzes beteiligt und eines Eingliederungszuschuss zu den Lohnkosten der Behinderten bewilligt. Und wie sind die Leistungen der schwerbehinderten Mitarbeiterin? Hier zeigt sich Frank Grimm, von der Firma CCS Clinic Catering Service der verantwortlich für die Küchenleitung des Klinikums zeichnet, sehr zufrieden mit den Fortschritten der Mitarbeiterin. „Die Speisen werden schön angerichtet, der Service funktioniert gut und die Hygiene ist einwandfrei“, lautet das Urteil des Küchenleiters. Wer sich für das Förderprogramm „Aktion Integration IV“ interessiert, findet weitere Informationen im Internet unter www.echtefoerderung.de.
Adelaide Sena-Lindo

01. August 2005

Neuer Integrationsberater im IFD

Am 01.08 2005 hat Thomas König seine Arbeit beim Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis aufgenommen. Der Diplom-Sozialarbeiter beschäftigt sich aber schon lange Zeit mit der beruflichen Förderung behinderter Menschen und hat bisher Umschüler darin unterstützt, einen neuen Berufsabschluss zu erwerben. Beim Integrationsfachdienst kümmert er sich jetzt um die Vermittlung von Behinderten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt und hilft auch beim Übergang von einer Werkstatt für Behinderte auf den allgemeinen Arbeitsmarkt oder bei der Vorbereitung von behinderten Schülern auf die spätere Berufstätigkeit. Thomas König ist Mitarbeiter der Deutschen Angestellten-Akademie in Iserlohn. Sie erreichen Herrn König unter der Rufnummer 0 23 71 / 91 95-37 und natürlich auch per Email: t.koenig@ifd-mk.de

Neuer Integrationsberater Thomas König

15.07.2005

1. IFD-FOTOWETTBEWERB 2005
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Integrationsamt schreibt zum ersten Mal den IFD-Fotowettbewerb aus, an dem alle am Thema interessierten Menschen teilnehmen können.
Bis zum Einsendeschluss am 30.09.2005 können bis zu 5 Fotos pro Teilnehmer eingereicht werden. Das Thema lautet INTEGRATION.

Hier ist aber nicht automatisch die Integration behinderter Menschen gemeint, sondern es können und sollen alle Facetten des Begriffs INTEGRATION aufgegriffen werden. (Beispielsweise ist auch das Einfügen eines Puzzleteiles „Integration“) Anregungen zur Themenstellung finden sich im Ausschreibungstext, wo auch gleich auf eine Besonderheit hingewiesen wird: Nur Digitalbilder sind erlaubt. Dafür winken eine Veröffentlichung im Internet und schöne Preise. Natürlich sind auch digitale Bildkompositionen und andere Bildbearbeitungen möglich.
Übrigens: Der Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis und die Lüdenscheider Agentur für Grafikdesign „Gdesign“ sind Partner des Integrationsamtes und aktiv an der Durchführung des Wettbewerbes beteiligt. Der Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis ruft alle fotobegeisterten Menschen im Märkischen Kreis auf: Machen Sie sich ein Bild von der „Integration“ – und schicken Sie’s uns. Es lohnt sich!
(Teilnahmeunterlagen als ZIP-Datei auch im Downloadbereich)


22.06.2005

Kooperation mit SIHK und Handwerkskammer beschlossen

Jetzt ist es amtlich: Der Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis, die Handwerkskammer Arnsberg und die zu Hagen (SIHK) wollen zukünftig eng zusammenarbeiten. So das Thema des ersten regionalen Arbeitstreffens zum Thema Beschäftigung schwerbehinderter Menschen im Haus der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer in Hagen. Der SIHK Verwaltungsleiter Jürgen Poppek und der Referatsleiter beim Integrationsamt Franz Möllering begrüßten am 22. Juni nicht nur die Vertreter unseres Integrationsfachdienstes, sondern auch Ansprechpartner der Handwerkskammer, der Fürsorgestellen und der Agentur für Arbeit. Am Ende des Treffens standen erste Ergebnisse fest: Die SIHK und die Handwerkskammer machen sich vor allem die Information ihrer Mitgliedsbetriebe über Unterstützungsmöglichkeiten bei der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen zur Aufgabe. Dazu zählt auch die Herstellung von Kontakten zum Integrationsfachdienst, aber auch zu Integrationsamt, zur Agentur für Arbeit und den Fürsorgestellen. Darüber hinaus will sich die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer dem Thema der Eingliederung schwerbehinderter Menschen auch im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit annehmen. Besonders erfreut zeigten sich Regina Bahlo und Andreas Schnippering vom Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis darüber, dass es zukünftig sowohl eine Ansprechpartnerin bei der SIHK, als auch einen Ansprechpartner bei der Handwerkskammer geben wird, die sowohl den Kooperationspartnern als auch Arbeitgebern bei Fragen der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen zur Verfügung stehen:
  • Carmen Knollmann, Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen, Bahnhofstr. 18, 58091 Hagen – Telefon  (0 23 31) 39 03 41 – Telefax  (0 23 31) 1 35 86
  • Helmut Lindenberg, Handwerkskammer Arnsberg,
    Schattweg 26, 58642 Iserlohn – Telefon (0 23 74) 50 94 15 – Telefax (0 23 74) 50 94 16

12.05.2005

IFD-Mitarbeiter vertritt Deutschland beim 50. Eurovision Songcontest
Dirk Jung, IFD-Mitarbeiter am Klinikum Lüdenscheid, wird als Mitglied der deutschen Delegation am 50. Eurovision Songcontest (ESC) im ukrainischen Kiew teilnehmen. Für den gleichzeitig stattfindenden offiziellen Fotowettbewerb mit dem Titel "We, the people of Eurovision." wird eine seiner Fotografien Deutschland vertreten.

Die Fotos werden ab dem 16. Mai im Sportpalast in Kiew, der Veranstaltungshalle des ESC, ausgestellt. Eine Expertenkommission wird die Exponate begutachten und einen Sieger bestimmen. Jedes der teilnehmenden Länder wird mit lediglich einem Foto in dieser Ausstellung repräsentiert werden. Vorgabe für die Motive, die alle im Format 70 cm x 100 cm vergrößert werden, war eine Nahaufnahme eines Menschen, der in direktem Bezug zum Eurovision Songcontest steht. Herr Jung reichte eine Fotografie der Sängerin Gracia Baur ein, die in diesem Jahr beim europäischen Sängerwettstreit für Deutschland an den Start geht. Fotos von Herrn Jung sind bereits auf der offiziellen Homepage der European Broadcasting Union (EBU) zum diesjährigen ESC unter www.eurovision.tv erschienen.

Neben seiner Beteiligung an dem Fotowettbewerb wird er in seiner Funktion als Journalist und Fotograf für verschiedene deutsche und internationale Medien von diesem Jubiläums-Wettbewerb der EBU, der größten internationalen Sendergemeinschaft der Welt, berichten.
Logo Eurovision Songcontest

Foto Gracia Baur

28.04.2005

Neue Gesichter beim Integrationsfachdienst

Viele werden es schon bemerkt haben: In den letzten Monaten haben neue Kollegen und Kolleginnen ihre Tätigkeit beim IFD im Märkischen Kreis aufgenommen. Grund genug sie endlich einmal näher vorzustellen. Walburga Twardowski und Georg Wöstmann kümmern sich schon seit vielen Jahre bei der Deutschen Angestellten Akademie (DAA) in Iserlohn um die Qualifizierung und berufliche Eingliederung Behinderter. Im Integrationsfachdienst helfen sie jetzt, behinderten Menschen aus Iserlohn, Hemer, Balve und Menden eine geeignete Arbeitsstelle zu vermitteln. Auch in Lüdenscheid ist eine personelle Verstärkung zu verzeichnen. Barbara Richter berät und betreut hörbehinderte Menschen und deren Arbeitgeber bei Problemen am Arbeitsplatz und unterstützt Arbeitslose bei der Suche nach einer neuen Stelle. Frau Richter ist für Hörbehinderte aus dem ganzen Märkischen Kreis zuständig und setzt hier die erfolgreiche Tätigkeit von Martin Lauff fort, der bis dahin die hörbehinderten Menschen im Kreisgebiet unterstützte. Noch eine langjährige IFD-Kollegin hat auf der Suche nach neuen Herausforderungen den Integrationsfachdienst verlassen: Gabi Tolksdorf hat bereits 2001 mitgeholfen, den IFD aus der Taufe zu heben. Wir wünschen unserer Gabi viel Erfolg im neuen Arbeitsfeld.

Neue Mitarbeiter beim Integrationsfachdienst
Walburga Twardowski, Georg Wöstmann, Barbara Richter (v.l.)

28.04.2005

Viele Anfragen im ersten Quartal
Über mangelnde Nachfrage brauchten sich die Fachkräfte des IFDs im ersten Quartal des neuen Jahres wirklich nicht zu beklagen. Im Gegenteil. Viele Menschen mit Behinderungen vertrauten bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle auf den Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis. Dank den neuen, unbürokratischen Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme wenden sich nun viele Menschen direkt an die IFD.Fachleute um schnell Rat und Unterstützung zu bekommen. Dies ist in der IFD-Sprechstunde, jeden Mittwoch von 14:00 bis 16:00 Uhr sogar ohne Termin möglich. Auf große Nachfrage stößt auch das erweiterte Angebot für hörbehinderte Manschen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Integrationsfachdienstes freuen sich über dieses Vertrauen und sind trotz der vielen Anfragen auch weiterhin bemüht keine längeren Wartezeiten entstehen zu lassen.

26.01.05

Sprechstunde beim
Integrationsfachdienst
Sie möchten Kontakt zum Integrationsfachdienst aufnehmen, weil Sie Unterstützung bei der Stellensuche benötigen
oder weil Sie Probleme am Arbeitsplatz haben? Ab jetzt
ist es ganz einfach, uns kennenzulernen, denn im neuen
Jahr gibt es eine Sprechstunde beim IFD. können Sie uns jeden Mittwoch von 14:00 bis 16:00 Uhr persönlich sprechen. Natürlich können Sie uns auch weiterhin telefonisch erreichen, bitte hinterlassen Sie ggf. eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Oder senden Sie uns ein Fax einen Brief oder eine Email. Sie erhalten von uns einen Terminvorschlag. So erreichen Sie uns.

Das IFD-Team
Das IFD-Team:
Barbara Richter, Regina Bahlo, Andreas Schnippering, Katy Groll, Christine von Larcher, Walburga Twardowski, Gabriele Tolksdorf, Georg Wöstmann, Ulrike Löwner (v.l.)


01.01.2005

IFD rüstet sich für neue Aufgaben Der Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis hat sich für das kommende Jahr einiges vorgenommen.
Das Ziel: Ein umfassendes Dienstleistungsangebot sowohl
für arbeitssuchende als auch beschäftigte behinderte
Menschen und deren Arbeitgeber zu schaffen.
Was das im Einzelnen heißt? Andreas Schnippering,
Leiter des Integrationsfachdienstes nennt Beispiele:
  • Unbürokratische Kontaktaufnahme. Ab sofort kann sich jeder behinderte Mensch direkt an die IFD-Mitarbeiter wenden. Eine Einverständniserklärung bei der Arbeitsagentur oder bei der ARGE ist nicht mehr erforderlich. Ganz neu: Die IFD-Sprechstunde (siehe Meldung oben)
  • Mehr Unterstützung für Hörbehinderte. Viele Anfragen von Arbeitgebern und von betroffenen Menschen mit Hörbehinderungen haben uns im letzten Jahr erreicht. Im neuen Jahr steht deshalb die Fachdienstmitarbeiterin für Hörbehinderte, Frau Richter ausschließlich für hörbehinderte Menschen und Arbeitgeber im Märkischen Kreis zur Verfügung.
  • Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf. In Zusammenarbeit mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit soll zukünftig ein zusätzliches Angebot für behinderte Schulabgänger geschaffen werden. Zuständig sind Frau Groll und Herr Wöstmann.
  • Um diese Ziele zu erreichen, hat sich der Integrationsfachdienst nicht nur personell verstärkt, sondern bemüht sich auch um ein effizientes Qualitätsmanagement. Was viele nicht wissen: Integrationsfachdienste in Westfalen-Lippe arbeiten nach einem einheitlichen Qualitätshandbuch und unterliegen der Kontrolle durch das LWL-Integrationsamt. In 2005 soll den IFD-Mitarbeitern zusätzlich eine spezielle Fallbearbeitungssoftware zur Verfügung stehen.
Möchten Sie mehr über die neuen Angebote des Integrationsfachdienst wissen? Dann bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter oder besuchen Sie uns im Rahmen der IFD-Sprechstunde, jeden Mittwoch von 14:00 bis 16:00 Uhr.

Schulung für die IFD-Mitarbeiter

07.12.2004

Echte Förderung: Die "Aktion Integration IV"
„Echte Förderung statt Ausgleichsabgabe“, so lautet die Botschaft von Rita Watermeier, verantwortliche Mitarbeiterin für das neue Sonderprogramm “Aktion Integration IV” beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Integrationsamt. Im Seminarzentrum Hellersen am Klinikum Lüdenscheid stellte Frau Watermeier am 07.12.2004 den Fachleuten des Integrationsfachdienstes die neuen Leistungen in allen Einzelheiten vor. Dabei standen nicht nur die Lohnkostenzuschüsse für Arbeitgeber im Vordergrund, sondern auch die vielfältigen Erprobungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten. Eine weitere Besonderheit des Programms: Arbeitgeber, die Praktika zur Verfügung stellen, können sogar eine Aufwandsentschädigung dafür erhalten. Fazit der Veranstaltung: Gerade für die Einstellung besonderer Zielgruppen, wie z. B. schwerbehinderter Sonderschüler bestehen für Arbeitgeber sehr interessante Förderungsmöglichkeiten . Die schwerbehinderten Menschen profitieren übrigens ebenfalls ganz direkt von dem neuen Programm. Für sie steht ab sofort ein eigenes „Integrationsbudget“ zur Verfügung. Informationen zum Sonderprogramm stehen nun auch auf der Webseite www.echtefoerderung.de bereit. Persönliche Beratung ist durch den Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis und durch Frau Watermeier (Tel. 02 51/5 91 58 25) möglich.

Bildmotiv: Rita Watermeier

21.11.2004

Integrationsfachdienst ist Vorzeigemodell für Südkorea
Außergewöhnlicher Besuch stand dem Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis ins Haus. Fachleute der koreanischen Agentur für die Beschäftigungsförderung behinderter Menschen interessierten sich für die Arbeit unseres Dienstes. Zustande kam dieser Kontakt auf Empfehlung des Integrationsamtes in Münster, das die insgesamt zehntägige Deutschlandreise der sechsköpfigen Delegation organisiert hatte. Um dieser Auszeichnung gerecht zu werden, gestalteten die Mitarbeiter und Mitarbeterinnen des Integrationsfachdienstes ein Vortragsprogramm, das es in sich hatte: Von der Erstellung umfangreicher Fähigkeitsanalysen über technische Hilfen bei Arbeitsplätzen für Hörbehinderte bis hin zur Betreuung psychisch Kranker im Arbeitsleben wurde kein Aufgabenfeld ausgelassen. Das große Interesse der koreanischen Gäste an den Einrichtungen und Maßnahmen zur Integration behinderter Menschen in Deutschland beruht übrigens auf einer erstaunlichen Ähnlichkeit in den Strukturen der Behindertenförderung beider Länder. So war das gegenseitige Verständnis der Integrationsfachleute über alle kulturellen Grenzen hinweg schnell hergestellt. Dass sprachliche Unterschiede nicht zu Barrieren wurden, dafür sorgte ein eigens mitgereister Dolmetscher. Am Ende durften die MitarbeiterInnen des Integrationsfachdienstes nicht nur ein Präsent aus dem fernen Asien entgegennehmen, sondern auch ein dickes Lob für die gelungenen Präsentationen. Wer sich für die Behindertenarbeit in Südkorea interessiert, findet auf der Webseite der Koreanischen Behindertenagentur KEPAD interessante Animationen und eine umfangreiche Beschreibung der Aufgaben (englisch). www.kepad.or.kr

Bildmotiv: Zeitungsbericht aus der Westfälischen Rundschau

19.10. 2004

IFD-Newsletter, zum dritten.
Mit dem Sonderprogramm “Aktion Integration IV" beschäftigt sich auch der neue IFD-Newsletter. Außerdem steht das Thema “behindertengerechte Arbeitsplatzgestaltung” im Zentrum der neuen Ausgabe. Wie immer finden sich alle Ansprechpartner der zuständigen Ämter und Dienste, wohlgeordnet und stets frisch aktualisiert. Ihren persönlichen Newsletter können sie hier kostenlos bestellen. Eine PDF-Version gibt’s natürlich auch wieder.


Oktober 2004

Aktion Integration IV, jetzt informieren!
Es ist gestartet. Die bereits vierte Auflage des Sonderprogramms "Aktion Integration" bietet Arbeitgebern attraktive Hilfen bei der Eingliederung von Menschen, die durch ihre Behinderung besonders betroffen sind. Die neue "Aktion Integration IV" hat am 1. Juli 2004 begonnen und läuft noch bis zum 31. Dezember 2007. Im Unterschied zu den vorherigen Sonderprogrammen können bei der "Aktion Integration IV" nicht nur Prämien und kostenlose Probebeschäftigungen wahrgenommen werden, sondern es erhalten Arbeitgeber und schwerbehinderte Menschen auch integrationsorientierte Qualifizierungsmaßnahmen, Beratung und direkte Hilfen am Arbeitsplatz. Diese Förderleistungen lassen sich sogar miteinander kombinieren. In‘s Leben gerufen haben das Programm die Integrationsämter der beiden Landschaftsverbände, die Bundesagentur für Arbeit und das Ministerium für Wirtschaft und Arbeit NRW. Die Träger bieten mittlerweile auch einige Informationen im Internet an. Besonders ausführlich informiert die Seite des LWL-Integrationsamtes in Münster über das Programm. Hier können nicht nur die Richtlinien des Programmes sondern auch eine gelungene PowerPoint-Präsentation abgerufen werden:

 
Logo LWL

01.09.2004

Angebote des IFD für Blinde und Sehbehinderte
Der Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis bietet Informationen für Blinde jetzt auch in Braille-Schrift an. IFD Beraterin Katy Groll erläutert, welche Informationen in der tastbaren Punktschrift gegeben werden: „Alle notwendigen Informationen über die Angebote des IFD, Ansprechpartner und Adressen sind enthalten. Außerdem Angaben zu den Buslinien und die Möglichkeit, an der Bushaltestelle abgeholt zu werden“. Übrigens bietet der Integrationsfachdienst vielfältige Hilfen für Blinde und Sehbehinderte an. Dazu gehört die Einleitung der Sehhilfeberatung in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungswerk Soest genau so wie die Beratung über Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort. In Kooperation mit dem Integrationsamt Münster werden sehbehinderte Menschen und Betriebe über spezielle technische Arbeitshilfen und die Ausstattung von Arbeitsplätzen beraten. Die Information in Braille-Schrift liegen in den Geschäftsstellen der Agentur für Arbeit und den Fürsorgestellen aus.
Oder fordern Sie das Informationsblatt direkt bei uns an.


 

September 2004

Mit dem Integrationsfachdienst in die Selbständigkeit
„Lassen Sie Ihre Seele baumeln und genießen Sie“, ist das Motto von Ulrike Lehmann-Bongardt, die vor sechs Monaten ihre eigene Fußpflegepraxis in Hagen eröffnete. Zufriedenheit strahlt die geprüfte Fußpflegerin auch selbst aus, denn sie ist ihr eigener Chef und arbeitet in ihrem Traumberuf. Allerdings war der Weg in die Selbständigkeit nicht leicht, denn viele fachliche und finanzielle Hürden musste die behinderte Unternehmerin zuvor bewältigen. Doch es gab auch Hilfen: Neben der finanziellen Unterstützung durch das Integrationsamt, Arbeitsagentur und Rentenversicherung standen Frau Lehmann-Bongardt die Fachleute der Fürsorgestelle in Altena und des Integrationsfachdienstes beratend zur Seite. Dabei erfuhr der Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis sogar grenzüberschreitende Hilfe durch den IFD Hagen. Mittlerweile sind die Anfangsprobleme aber vergessen, denn immer mehr Kunden lassen sich von Frau Lehmann-Bongardt bei der Schönheitspflege und auch medizinischen Fußpflege beraten und behandeln. Der Integrationsfachdienst gratuliert Frau Lehmann-Bongardt herzlich zum gelungenen Start und wünscht auch weiterhin viel Erfolg.

Die Homepage von Frau Lehmann-Bongardt finden Sie unter: www.pflege-von-kopf-bis-fuss.de

 




20.07.2004

Jetzt downloaden: QuickInfo zum Internet und IFD-Newsletter
Für viele noch ein Buch mit sieben Siegeln: Das weltweite Netzwerk „Internet“.
Die neue IFD-Broschüre befasst sich nicht nur mit den Möglichkeiten der Online-Stellensuche, sondern erklärt auch ganz Grundlegendes: Wo kann ich (kostenlos) surfen und wie komme ich ins Netz? Schwerpunkt des Heftes sind jedoch die regionalen und überregionalen Jobbörsen und Suchmaschinen.
Service am Rande: Wer immer schon mal wissen wollte was ein „Attachement“ oder ein „Crawler“ ist, wird hier fündig.

Nach den positiven Rückmeldungen auf die Erstausgabe des IFD-Newsletters, folgt jetzt der zweite Streich. Am 20.07.2004 erscheint der neue Newsletter mit dem Schwerpunktthema „Hörbehinderung“. Wenn Sie den Newsletter kostenlos beziehen möchten, können Sie uns
hier
Ihren Namen und Adresse mitteilen. Für PDF-Freunde gibt’s den Newsletter ab sofort
auch wieder online.

Juli 2004

Tipps zur Stellensuche auf arbeitsagentur.de
Nach seiner Einführung zu Beginn des Jahres ist der Internet-Auftritt der Bundesagentur für Arbeit etwas in die Kritik geraten. Wir finden dieses Online-Angebot aber sehr hilfreich. Einige schöne Funktionen sind allerdings nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Viele Nutzer der Seite klagen darüber, dass nur die Stellenangebote für die jeweils gewählte Berufsbezeichnung angezeigt werden und keine Angebote darüber hinaus. Doch dem kann abgeholfen werden.
Der EDV-Trainer des Integrationsfachdienstes rät: „Man kann bei ‚www.arbeitsagentur.de‘ auch alle aktuellen Stellenangebote eines Ortes oder eines PLZ-gebietes suchen. Folgende Schritte sind nötig:
  • auf der Seite www.arbeitsagentur.de Auswahl
    „Stellenangebot suchen“;
  • auf der Seite Schnellsuche (im unteren Bereich) den Link „weitere Suchmöglichkeiten“ anwählen;
  • auf der Seite Erweiterte-/Volltextsuche (in der Mitte) den Link „ erweiterte Suche nach Stellenangeboten“ anwählen;
  • auf der Seite Erweiterte Suche die Suchkriterien eingeben; z.B. Art der Nachfrage, PLZ (für ein PLZ-Gebiet reicht auch z.B. 58) und unten auf der Seite Nur Angebote der letzten 2 Tage oder 1-9 Wochen.
Für die Suche aller Bewerbungsprofile von Arbeits-suchenden in einem PLZ-Gebiet muß unter 1. auf der Seite www.arbeitsagentur.deBewerber suchen“ ausgewählt werden. Die Schritte 2 – 4 sind die gleichen wie oben.
 
Logo IFD-Tipp

05.05.2004

Neu! Der IFD-Newsletter
Informationen zum Thema Behinderung und Beruf gibt es ab sofort auch schwarz auf weiß. Zukünftig wird der IFD-Newsletter vierteljährlich über Förderleistungen, aktuelle Veranstaltungen und Beispiele aus der Praxis berichten. Und nicht nur das: Unter dem Stichwort „Ihr IFD“ stellen wir Ihnen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnnen des Integrationsfachdienstes im Märkischen Kreis persönlich vor. Die Rubrik „IFD – aktuell“ ist für neue Informationen und zeitnahe Berichte reserviert. Ständig aktualisiert wird auch die Liste der Ansprechpartner, die Ihnen in den Ämtern und Dienststellen als Experten in allen Fragen bei der Beschäftigung Behinderter zur Seite stehen. Sie sind interessiert? Dann können Sie sich den Newsletter regelmäßig und kostenfrei zusenden lassen, wenn Sie uns hier Ihren Namen und Adresse mitteilen. Oder senden Sie uns ein Fax an (0 23 51) 46 35 16. Für ganz Eilige gibt’s den Newsletter natürlich auch online.


Mai 2004

Neue Partner im IFD-Integrationsverbund

Der Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis erhält neue Partner. Diese erfreuliche Nachricht konnte der Öffentlichkeit anlässlich eines Treffens von Fachleuten des IFDs im Kreissozialamt Altena mitgeteilt werden. Neu ist: Die Psychosozialen Fachdienste des Märkischen Kreises und der Stadt Iserlohn, die sich speziell um behinderte Mitarbeiter mit psychischen Problemen kümmern, haben sich mit dem Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis (ifd) zu einem Kooperationsverbund zusammengeschlossen. Dies soll zu einer Bündelung der verschiedenen Beratungs- und Betreuungsangebote führen. Die Vermittlung und die langfristige Sicherung von Arbeitsplätzen für schwerbehinderte Menschen sind nun in einer Hand. Betriebe können so noch effektiver beraten und Hilfen rascher bereitgestellt werden. Finanziert werden diese Dienste durch das Integrationsamt des Landschaftsverbandes Westfalen–Lippe in Münster.
Alle Ansprechpartner finden Sie hier.

 
Gruppenfoto zum Artikel

Ansprechpartner für Betriebe:
(v. l.) Christine von Larcher, Ulrike Löwner, Katy Groll, Claudia Segert, Gabriele Tolksdorf, Martin Lauff, Andreas Schnippering

10.03.2004

Viel Zustimmung für Info-Veranstaltung
„ kurz + bündig“
Über reichlich Lob aus den Reihen der Veranstaltungs-Teilnehmer konnten sich unser Integrationsfachdienst, die Agentur für Arbeit Iserlohn und auch das Integrationsamt Münster freuen. Überwiegend mit „gut“ bis „sehr gut“ wurde der Ablauf und Inhalt der Tagung von den anwesenden Arbeitgebern bewertet. Besonders hervorge-hoben wurde der Nutzen der Informationen für den betrieblichen Alltag. Auch mit Anregungen und Kritik wurde nicht gespart. Für die nächste Veranstaltung wurden noch mehr Praxisbeispiele gewünscht und auch das Thema Kündigungsschutz sollte stärker gewichtet werden. Apropos Folgetermin: Die Veranstalter waren sich schnell über eine weitere Arbeit-geber-Info noch in diesem Jahr einig, denn schon jetzt liegen bereits 15 Anfragen für eine neue Veranstaltung „kurz + bündig“ vor.

 
Zeitungsausschnitt der Info-Veranstaltung "kurz + bündig"

03.03.2004

Fünfzig Arbeitgeber beim Integrationsfachdienst
Viel Zuspruch fand die Informationsveranstaltung „kurz + bündig“ am vergangenen Mittwoch im Seminarzentrum Hellersen. Der Integrationsfachdienst konnte hier auch im Namen der übrigen Veranstalter, der Agentur für Arbeit Iserlohn und dem Integrationsamt Münster rund fünfzig Arbeitgeber begrüßen, die sich über Förderungs-möglichkeiten und Hilfen bei der Beschäftigung behinderter Menschen informieren wollten. In dem bis auf den letzten Platz besetzen Tagungsraum wurden die Teilnehmer in Kurzvorträgen über die aktuellen Förder-richtlinien unterrichtet. Dabei wies der Leistungsberater der Agentur für Arbeit, Franz-Josef Schmitt, darauf hin, dass Betriebe, die einen arbeitslosen Schwerbehinderten beschäftigen wollen, nicht nur einen langfristigen Lohnkostenzuschuss, sondern auch eine völlig kostenfreie Probebeschäftigung erhalten können. Der Sachbearbeiter des Integrationsamtes, Joachim Brüggemann, erläuterte danach den anwesenden Arbeitgebern, welche Zuschüsse bei Investitionen und Ausstattungen von Arbeitsplätzen bewilligt werden. Zuletzt schilderte Andreas Schnippering vom Integrationsfachdienst anhand von Beispielen den Ablauf von Förderungsmaßnahmen. Im Anschluss hatten Arbeitgeber die Möglichkeit, individuelle Fragen und Anliegen persönlich mit den Referenten und weiteren Fachleuten der beteiligten Dienstellen zu besprechen. Am Ende der Veranstaltung zeigten sich alle Anwesenden hoch zufrieden, denn gleich mehrere Arbeitgeber boten freie Arbeitsstellen an, die sie nun mit einer schwer-behinderten Arbeitskraft besetzen wollen.

 
Foto der Info-Veranstaltung "kurz + bündig"

03.02.2004

Tagungsinfo kurz+bündig:
Das meinen Arbeitgeber dazu.
„ Seit 1998 beschäftigen wir schwerbehinderte Mitarbeiter. Dabei haben wir festgestellt: Behinderungsbedingte Einschränkungen lassen sich technisch ausgleichen, Arbeitseinstellungen nicht. Unsere behinderten und nichtbehinderten Mitarbeiter sind ein eingespieltes Team und leisten alle gute Arbeit“
Martin Flachsmeier, Compakt-Service.
Das Lüdenscheider Unternehmen für Montage, Verpackung, Bearbeitung und Logistik beschäftigt zurzeit 27 Mitarbeiter, davon 13 Schwerbehinderte.

Jetzt anmelden: kurz+bündig: Arbeitgeber-Info am
03. März von 15:00 bis 17:00 Uhr im Seminarzentrum Hellersen.
Mehr Tagungshinweise, Informationen und Beispiele demnächst an dieser Stelle.
Anmelden per Email oder downloaden des Anmeldeflyers als PDF-Datei.
 
Martin Flachsmeier
Martin Flachsmeier
Geschäftsführer
Compackt-Service

07.01.2004

Arbeitgeberinfo „kurz+bündig“ geplant
Betriebe die im kommenden Jahr noch Einstellungen planen sollten hier aufhorchen: Unter dem Motto „kurz+bündig“ findet am 03. März 2004 eine Informationsveranstaltung zu aktuellen Förderungsmöglichkeiten bei der Beschäftigung behinderter Mitarbeiter statt. In der zweistündige Arbeitgeberinformation wird sich alles um Einstellungsförderung, Investive Hilfen, Qualifizierung und Arbeitsplatzgestaltung drehen. Ziel dieser Gemeinschaftsinitiative von Arbeitsamt, Integrationsamt und Integrationsfachdienst ist es, Arbeitgeber umfassend und individuell über wirtschaftliche Vorteile und Hilfen zu beraten. Als Ansprechpartner für die Betriebe stehen an diesem Tag Berater und Entscheider der beteiligten Ämter und Dienste für Fragen zur Verfügung.

Schon jetzt vormerken: kurz+bündig: Arbeitgeber-Info am 03. März von 15:00 bis 17:00 Uhr im Seminarzentrum Hellersen.

Weitere Tagungshinweise, Informationen und Beispiele demnächst an dieser Stelle.
Ihr Ansprechpartner: Andreas Schnippering

 
Logo Kurz und bündig

Januar 2004

Viel Neues im neuen Jahr
Kaum hat sich das alte Jahr gerade verabschiedet, schon steht – wen wundert’s – das Neue vor der Tür. Für eine Rückschau bleibt wenig Zeit. Daher hier in aller Kürze einige Rück- und Ausblicke:

  • In den vergangenen 12 Monaten war der Integrationsfachdienst bemüht, trotz schwieriger Arbeitsmarktsituation viele behinderte Menschen in ein neues Arbeitsverhältnis zu vermitteln. Mit Erfolg: Fast 90 schwerbehinderte Menschen fanden durch den IFD eine neue berufliche Perspektive, davon 60 auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.
  • Nicht nur bei der Vermittlung Arbeitsloser half der Integrationsfachdienst weiter. Auch bei bestehenden Arbeitsverhältnissen war der IFD ein verlässlicher Ansprechpartner für den Arbeitgeber und die Beschäftigten, wann immer Probleme oder Fragen auftauchten. Im letzten Jahr berieten die Integrationsberater mehr als 100 Betriebe im Märkischen Kreis über wirtschaftliche, soziale und technisch-organisatorische Aspekte der Stellenbesetzung und Arbeitsplatzgestaltung.
  • Die Kooperation mit anderen Dienststellen und Fachkräften war bereits im vergangenen Jahr ein besonderes Anliegen des IFDs. Im Jahr 2004 wird diese Zusammenarbeit nochmals verbessert werden. Wichtige Veränderung: Die Psychosozialen Fachdienste des Märkischen Kreises und der Stadt Iserlohn beteiligen sich ab diesem Jahr am IFD-Verbund. Dadurch wird eine intensivere Abstimmung mit den Fürsorgestellen des Kreises und der Städte möglich.
  • Auch der Gesetzgeber hat den Ausbau der Integrationsfachdienste vorgesehen. Voraussichtlich im Februar entscheidet der Bundesrat über eine entsprechende Neuregelung des Sozialgesetzbuches (SGB) IX. Besonders die Förderung der Ausbildung behinderter Jugendlicher und die Beschäftigungssituation schwerbehinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt sollen so verbessert werden.

01.12.2003

Die Arbeitsagentur bietet einen neuen Service
im Internet!
Unter der Adresse: „www.arbeitsagentur.de“ bietet die Bundesanstalt für Arbeit ab sofort einen neuen Service im Internet an. Hier können Arbeitgeber Stellenangebote eintragen und nach Bewerbern suchen. Die Stellensuchenden können ihr Bewerberprofil hinterlegen und Stellenangebote durchsehen. Wichtig: Um das Bewerberprofil einzugeben, muß man sich vorher anmelden (links oben auf der Startseite).
Unser Eindruck: Das Durchsuchen der Stellenangebote ist noch schneller und benutzerfreundlicher als im Stellen-Informations-Service (SIS). Es kann nach Stichworten (ohne genaue Berufsbezeichnung) gesucht werden. Als Ergebnis der Suche werden auch Angebote außerhalb des eingegebenen Einsatzgebietes (PLZ) gezeigt.
Gut gelungen: Über die Detailsuche kann der Suchvorgang aber auch nach verschiedenen Kriterien eingeschränkt werden, z. B. Ortsnähe, besondere Tätigkeitsmerkmale, Gehalt, aber auch Angaben zu Führerschein und Fahrzeug und spezielle Stellen für Behinderte. Die Ergebnisliste zeigt die Fundstellen mit einem %-Wert, der verdeutlicht, wie genau dieses Stellenangebot auf die eingegebenen Wünsche paßt.
 
Arbeitsagentur Internetauftritt

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